Die dunklen Seiten meiner Seele.
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augen

Traurig schaue ich in deine Augen.
Der Blick ist leer.
Du schaust ins Nichts.
Tränen laufen uns die Wangen herunter.
Möchte sie dir wegküssen,
doch ich wage es nicht.
Aus Angst dich zu verletzen, dich zu berühren.



bilder

Kinder spielen auf der Straße.
Sind in ihrer eigenen Welt.
Ohne Sorgen, ohne Schmerz.
Kennen nicht diese Grausamkeit.

Kennen nur Liebe, Zuneigung, Geborgenheit.
Auf der Stufe einer Treppe
sitzt ein kleines Kind.
Es ist ein Mädchen.
Lange blonde Haare zu Zöpfen gebunden.

Von niemanden beachtet.

Ihr Blick ist leer.
Ihr Körper zerschunden.
Das Herz mit nicht heilenden Wunden übersät.

Träumt von einem anderen Leben.
Träumt von Liebe und Zuneigung,
ein paar netten Worten, Zärtlichkeit.

Doch ihr Alltag ist ein anderer.
Er wird durch Schmerz und Qual, Schläge und Brutalität bestimmt.

Wird es jemals anders werden?



engel des todes

Ich höre sie,
die Engel des Todes.
Sie sind sehr nah.
Ich kann sie spüren.
Eine Hand auf meiner Schulter.
Ein kalter Hauch in meinem Nacken.
Sie kommen mich holen.
Ich reiche ihnen meine Hand und folge ihnen.
Werde zu einem von ihnen.
Kein Schmerz, kein Leid mehr.
Der Tod war meine Erlösung



fassade

Fassade gebaut,
um euch zu schützen.
Zu schützen vor mir

Will euch bewahren,
vor dem was mit und in mir ist.

Seit Jahren.
Jahre voller Schmerz und Qualen.

Voller Hass und Selbstvorwürfen.
Alle diese Fragen die ich mir stelle.

Aber keine Antworten finde.
Ihr hätte die Wahrheit nicht sehen können,
auch wenn ihr gewollt hättet.

Habt es nicht wahrhaben wollen, als ihr es bemerkt habt.
Die Fassade war zu hoch.
Zu perfekt.

Ein Wort
Es verriet zu viel.
Zu viel von mir.

Die Fassade bekam Risse.
Nun wollt ihr einreißen, was so mühsam erbaut wurde.
Doch ihr werdet es nicht schaffen.

Der Einsturz würde das Ende bedeuten.



gefühle

Gefühle verdrehen mir den Kopf

Sehe keinen Ausweg
In mir der Schmerz

Zieht mich in die Tiefe
Will das es aufhört

Ich will raus

Weg vom Schmerz
Er quält mich
Zerstört mich

Schreie um Hilfe
Niemand hört mich

Gehe langsam daran zugrunde




kämpfen

Will gehen fort von hier,
weg aus dieser Welt.

Doch ist da etwas,
was mich hält,
für was es sich zu kämpfen lohnt.

Ihr seid für mich da,
ihr seid an meiner Seite.
Gebt mir Mut,
wenn ich am aufgeben bin.

Für euch öffene ich jeden Tag die Augen,
atme Zug um Zug.
Mein kleines Herz schlägt nur für euch.

Uns trennen viele Kilometer,
und doch sind wir im Herzen vereint.
Ich kämpfe mit euch und für euch,
ihr kämpft mit mir und für mich.
Lass euch nie allein.



kampf

Will ich überhaupt noch kämpfen ?
Wofür?
Für mich ?
Sicherlich nicht...
Was bin ich schon.
Nichts.
Bin nur ein "etwas".

Geboren um zu sterben.
Kämpfen für andere ?

Vielleicht!
Und doch können sie diesen inneren Schmerz nicht lindern.

Ich muss kämpfen, habe es versprochen,
wenn nicht für mich,
dann für euch.


klippe

Einsam stehend an der Klippe.
Angst.
Wovor?
Dem Sprung?
Dem Tod?
Ein Fuß vor den anderen setzen.
Das Ende naht.
Ein Schritt noch.
Der Fall.
Das Ende.
Der Tod.



kuss

Der Tag vergeht.
Die Nacht beginnt.
Blut auf den Lippen.
Ein Kuss fordernd und schmerzhaft.
doch auch sanft und zärtlich.
Ein Kuss des Todes
doch auch des Lebens.
Der Neubeginn.
Es war der Kuss eines Kindes der Nacht.
Es hat ein Wesen zu seines Gleichen gemacht.
Du siehst nun die Welt in einem anderen Licht.
Die Nacht ist nun dein zu Hause.
Das Licht des Tages dein Tod.
Es gibt kein zurück.
Nie mehr



mein engel

Unsere Begegnung,
ein Wink des Schicksals.
Wer weiss.

Egal ob,
Schicksal oder Zufall,
du mein Engel,
hast mein Leben verändert.

Stundenlang könnte ich deiner Stimme,
die so beruhigend spricht.

Du wachst über mich,
ob Tag,
ob Nacht,
nur sehe ich dich nicht.

Unsere Leben nicht lang,
doch lang genug,
um ein wenig Zeit miteinander zu verbringen.
Momente des Glücks,
Momente der Trauer.

Im weiten des Universums,
sind wir nichts,
die Dauer unsers Dasein,
ein Wimpernschlag.

Unsere Begegnung,
ein Wink des Schicksals.
Wer weiss.



oft....


...fühle ich mich leer und ausgebrannt.
...fühle ich Hass in mir der nach aussen will.
...fühle ich Schmerzen, dessen Wunden ich selbst geschaffen habe.
...fühle ich Einsamkeit und Trauer.
...fühle ich mich ungeliebt und verstossen.

...sehe ich Bilder, die mich nicht mehr loslassen.
...sehe ich Menschen, die nichts mehr für den anderen haben als NEID
...lese ich Berichte, die einem zum Weinen bringen.
...lese ich von Gewalt und Tod.

...höre, den Lärm der Gesellschaft.
...höre ich Lügen von Menschen die man liebt/e und denen man vertraut.

Doch MANCHMAL kann man Dinge vergessen, verzeihen und sowas wie Liebe empfinden



schein der kerze

Schaue in den Schein der Kerze.
Rot ist sie
Schön ihre Flamme
Hoffe sie bringt Wärme.
Wärme für mein Herz.
Zu Eis ist es erfroren

Sehnsucht quält mein Herz.
Sofern ist das, was ich vermisse.
Täglich denke ich an dich.
Du bist so weit weg.
Will zurück zu dir.



sterne

Tausend Sterne werden am Firmament erstrahlen,
Du wirst wissen,
dass diese nur für dich bestimmt sind.
Jeder dieser Sterne zeigt nur einen Bruchteil
meiner Liebe zu dir.
Sie werden immer dort sein.
Wenn du einmal gen Himmel schaust
und du siehst nichts.
So sind sie erloschen und mit ihnen deine Liebe zu mir.



träume

In unseren Träumen sind wir vereint

In unseren Träumen schauen wir uns in die Augen,
lassen sie ihre eigene Sprache sprechen,
brauchen keine Worte reden,
um zu wissen, was der andere denkt, fühlt.

In unseren Träumen schauen wir uns den Sonnenuntergang an,
schlafen zusammen ein.

In unseren Träumen gibt es kein Schmerz, keine Trauer, kein Leid.
In unseren Träumen kann uns keiner mehr trennen.

Komm weck mich aus diesen Traum,
nimm mich an die Hand und lass unsere Träume wahr werden



verlernt zu weinen

Habe Angst,
die zu verlieren,
die mir ans Herz gewachsen sind.

Ich fühle, wie ich mich von allen entferne,
die Schritte sind klein,
doch bin ich schon zu viele Schritte gegangen,
die Entfernung wird immer grösser.

Worte,
können soviel aussagen und bedeuten, können helfen.
Doch ich rede nicht mehr,
verlernt habe ich es nicht,
doch es hat auch keinen wirklichen Sinn.

Mein Leben ein Scherbenhaufen und ich mittendrin.

Mein Herz will weinen,
doch wird man nie die Tränen sehen können.





Ich dachte du wärst was besonders.
Du warst so liebevoll,
so zärtlich,
so zuvorkommend.

Doch du hast mich nur benutzt
und dann weggeworfen.
Weggeworfen wie ein altes Spielzeug.

Du hast dein Spiel mit mir gespielt
und ich dummes Kind bin darauf reingefallen.

Du bist der Sieger der über mich triumphiert.

Denkst du eigentlich nicht drüber nach,
was du tust.
Das du andere damit verletzen kannst.

Solange du dich gut fühlst,
ist die Welt in Ordnung,
da scheint die Sonne,
aber wehe jemand kritiert dich,
den strafst du mit Ignoranz.

Du bist nicht der Mittelpunkt der Erde.
Ich hoffe du wirst genauso verarscht,
wie du es bei mir getan hast.
Ich hoffe es tut dann richtig weh,
damit du siehst wie es ist.



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